Montag, 13. Oktober 2014

Николай Стариков Запад подталкивает Россию к решительным шагам

Samstag, 16. August 2014

Hinter der Fichte: ARD/Atai: Massenmord ein "unkonventionelles Mittel...

Hinter der Fichte: ARD/Atai: Massenmord ein "unkonventionelles Mittel...: Wie Golineh Atai nicht desinformiert, sondern lügt und verharmlost. Massenmord als unkonventionelles Mittel. Mitleid mit "Asow"   ...

Hysterie 

Die Mainstreammedien kochen Panik über einen Hilfskonvoi hoch. Über einen Hilfskonvoi! Doch keine Hysterie oder wenigstens Kritik an den ununterbrochen lügenden Verursachern der Katastrophe. Die jedermann bekannte Kausalkette: EU-/US-finanzierter Maidan - die Morde der Scharfschützen vom Maidan - der verfassungsbrechende Putsch des bis heute illegalen Regimes – Faschisten auf den Machtpositionen - Massaker von Mariupol, Lugansk, Kiew und Odessa - Volksabstimmungen im Osten der Ukraine gegen die Putschisten – Auflehnung gegen die Putschisten - Bombardierung der Zivilbevölkerung in Städten, mit über 2000 Toten – 730.000 Flüchtlinge  - Heuchel-Arie über MH17 wird von den Konzern- und Staatsmedien totgeschwiegen. Alle Untersuchungen wurden durch die Ukraine und/oder NATO verhindert. Selbst der Absturzort von MH17 wurde von ukrainischen Truppen  bombardiert.
Für die Massaker wurde niemand zur Verantwortung gezogen. Aber vom Westen wurde stets gegen  Aufständische und Russland reflexartig Beschuldigungen heruntergeleiert. Wäre das eigentlich nicht ein weites Betätigungsfeld für eine wirklich investigative und ehrlich unabhängige Presse?

Spin Bitches 

Stattdessen erleben wir Täter (!) in der Presse, vor Kamera und Mikrofon, die dreist die Schuld an dem ganzen Desaster ausgerechnet Russland geben. Das ist jenes Land, das von Beginn an in der UNO und von der EU Waffenstillstand und Verhandlungen gefordert hat, dessen Vorschläge im UN-Sicherheitsrat geblockt wurden. Die NATO konnte ihre Vorwürfe nie unterlegen, hat jedoch alles aufgeboten, Russland in einen Krieg zu ziehen. Russland hingegen hat stets besonnen reagiert und als einziges Land Fakten auf den Tisch gelegt und von der NATO Fakten gefordert, vergebens. Nun hat Moskau fast 300 Lkw mit Hilfsgütern für die Zivilbevölkerung geschickt...
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Dienstag, 24. Juni 2014

1000 Tage eines Sommers: Flucht nach Russland - Irina aus Slawjansk

1000 Tage eines Sommers: Flucht nach Russland - Irina aus Slawjansk: ...Flucht in ein neues Leben nach Belgorod (Russland) Irina Aleksandowna B.  (Übersetzung: Michael Zöpfel)



Sieben Familien aus Slawjansk, insgesamt 24 Menschen, unter
ihnen 8 Kinder -einschließlich der Kleinkinder- gelangten per Zug bis Belgorod,
einer russischen Stadt nahe der ukrainischen Grenze. Eine Nacht verbrachten sie
auf dem Bahnhof. Es gab nichts zu essen. Dann wurden sie durch den Paß- und
Visadienst entdeckt, jetzt werden Dokumente ausgestellt. Ihnen wurde geholfen,
im Wohnheim des Industrie-Technikums (Bogdan-Chmelnizkij-Prospekt 80) ein
Obdach zu finden... 
Das Interview mit Irina führte ein Mitarbeiter aus dem Wohnheim...
 

Donnerstag, 19. Juni 2014

1000 Tage eines Sommers: Donetzk -der Beschuss am 26.05.2014- von Tanja Kuz...

1000 Tage eines Sommers: Donetzk -der Beschuss am 26.05.2014- von Tanja Kuz...:

12 Stunden unter Beschuss in Donezk
(von Tanya Kuzevanova (Übersetzung: Natalie Pracht)

Ich bin aus Donezk (Ostukraine):

Das, was unsere Stadt Donezk am 26.5.2014 erlebt hat, ist sehr schwer in kurze Worte zu fassen.

Aus meiner Sicht: 

Es war zunächst ein Tag wie alle anderen.  Ich und mein Enkel, der 5 Jahre alt ist, haben gefrühstückt und dann um 13.05 Uhr  hörten wir einen Hubschrauber ganz niedrig fliegen.

Wir wohnen in der Nähe des Flughafens.

Mein Enkel rannte zum Fenster, um heraus zu schauen. Bis zu diesem schlimmen Tag hatten wir keine Angst, wenn
draußen Flugzeuggeräusche ertönten, jedoch als ich die Schüsse hörte, habe ich sofort verstanden wie gefährlich das ist, was da über uns fliegt.


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Samstag, 25. Februar 2012

einartysken: Die Ägypter weigern sich zu akzeptieren, was Ameri...

einartysken: Die Ägypter weigern sich zu akzeptieren, was Ameri...: von Dr. Mahmud Madi 20. Februar 2012 Mahmud Madi

Die Rufe der Revolutionäre vom Tahrirplatz – und ganz Ägypten ist für alle Absichten und Vorhaben der Tahrirplatz – wurden in der ganzen Welt gehört - vom Norden zum Süden und Osten bis zum Westen – und jeder wusste, dass es in Ägypten ein Erdbeben gegeben hatte.
Aber irgendwie sind die Nachrichten von der Revolution in den Verwaltungen Amerikas und Deutschlands nicht angekommen, und sie bestehen darauf, so zu handeln, wie sie es mit dem vorherigen Regime machten, als Unterwerfung und nicht hinterfragte Zustimmung die Norm war. Wie Professor John Esposito von der Georgetown Uni gesagt hat: „Die Verwaltung sieht nur, was sie sehen will, und hört nur, was sie hören will.“

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